Das Notfallkonzept von secufox

DAS WICHTIGSTE, DAS SIE WISSEN MÜSSEN!

Ein Unternehmer wird auf dem Weg zum Kunden in einen schweren Verkehrsunfall verwickelt und in der Klinik schwer verletzt in ein künstliches Koma versetzt. Die Ärzte wissen nicht, wie lange er ausfallen wird, mindestens aber sechs bis acht Monate! Im Unternehmen stehen wichtige Entscheidungen an und neue Aufträge sollen vergeben werden. Gesellschafter und Ehefrau haben jedoch keine Handlungs- und Vorsorgevollmachten. 

Was passiert jetzt im Unternehmen?
Ehepartner, Gesellschafter von Personen- und Kapitalgesellschaften sowie Mitarbeiter sind handlungsunfähig – ein vom Gericht bestellter, betriebsfremder Betreuer trifft jetzt die Entscheidungen! Für Unternehmen mit mehreren Gesellschaftern bedeutet das, sie haben eine betriebsfremde Person im Gesellschafterkreis, mit der alle Entscheidungen abgestimmt werden müssen!

Dann beginnt der Dominoeffekt:
Die Banken sind verunsichert, was die Zukunft des Unternehmens angeht. Sie prüfen die Sicherheiten für die Darlehen, der Kreditrahmen wird unter Umständen reduziert oder gekündigt!

Kunden werden unruhig und fragen nach, ob die laufenden Aufträge termingerecht erfüllt werden können – sie halten sich mit neuen Aufträgen zurück!
Wichtige Mitarbeiter und Führungskräfte werden nervös, weil sie nicht wissen, wie die Zukunft aussieht … sie haben Angst um ihren Arbeitsplatz!

Entscheidungen können nicht oder nur mit erheblichen Zeitverzögerungen getroffen werden, was zu Ertrags- und Liquiditätsproblemen führt – es wird dringend Kapital benötigt!

Situation nach sechs bis acht Monaten:
Die Existenz des Unternehmens ist stark gefährdet – es droht sogar die Insolvenz, das Familieneinkommen fällt weg und damit sind sowohl das gesamte Vermögen als auch die Altersvorsorge in Gefahr!

Das sind die wichtigsten Vollmachten für den Unternehmensnotfall!

Für den Fall, dass Sie auf Grund eines Unfalls oder einer schweren Krankheit für längere Zeit ausfallen und nicht mehr handlungs- und geschäftsfähig sind, ist es wichtig, Mitgliedern aus Ihrer Familie und Ihrem Unternehmen entsprechende Vollmachten und Verfügungen zu erteilen. Damit sind diese handlungsfähig und Sie vermeiden die Bestellung eines Betreuers durch das Betreuungsgericht, der sonst über Ihr Unternehmen, Ihr Vermögen und Ihre persönlichen Angelegenheiten bestimmt.

Damit Ihre Bevollmächtigten handeln können, benötigen sie die Originaldokumente, um Ihr Lebenswerk in Ihrem Sinn weiter zu führen. Zusätzlich müssen in Handlungsanweisungen und Aufgabenprofilen alle notwendigen Anweisungen für die Fortführung Ihres Unternehmens schriftlich festgelegt werden.

Alle Vollmachten und wichtigen Verträge und Dokumente müssen online in einem digitalen Schließfach zur Verfügung stehen, damit Ihre Familie und alle Bevollmächtigten jederzeit und von überall auf der Welt Zugriff auf die wichtigsten Dokumente und Vollmachten haben. Damit haben Sie sichergestellt, dass im Notfall sofort reagiert werden kann.

Folgende Vollmachten und Verfügungen sind Sie für Sie von elementarer Wichtigkeit:

  • Unternehmer- General- und Vorsorgevollmacht
  • Handlungsvollmachten, Handlungsanweisungen
  • Gesellschaftervertretungs- und Stimmrechtvollmachten
  • Patientenverfügung
  • Sorgerechtsverfügung  
  • Unternehmertestament
Die General- und Vorsorgevollmacht

Entgegen der oft verbreiteten Meinung haben Ehepartner keine gegenseitigen Vertretungsrechte. Die General- und Vorsorgevollmacht dient dazu, Ihre persönliche und rechtliche Vertretung für den Fall zu regeln, wenn Sie auf Grund eines Unfalls oder einer schweren Krankheit handlungs- oder geschäftsunfähig werden. Damit vermeiden Sie einen vom Gericht bestellten Betreuer, der über Ihr Unternehmen, Ihr Vermögen und Ihre persönlichen Angelegenheiten im Notfall bestimmt wenn Sie das selbst nicht mehr können. Mit der Erstellung Ihrer Vorsorgevollmacht legen Sie für sich Vertrauenspersonen als Vertreter fest, die berechtigt sind, Ihre Interessen wahrzunehmen und für Sie zu handeln, für den Fall, dass Sie das für sich selbst nicht mehr können – betrieblich wie privat!

Lebenspartner setzen sich in der Regel gegenseitig als Vertreter ein, was absolut sinnvoll ist. Sie müssten dann für sich überlegen, wer zweiter und ggf. dritter Ersatzvertreter sein sollte. Hier werden meistens volljährige Kinder, Eltern oder Geschwister eingesetzt.

Auch die Anmeldung Ihrer General- und Vorsorgevollmacht im Vorsorgeregister der Bundesnotarkammer muss erfolgen. Dies erledigen wir für Sie!

Die Entscheidung über eine notarielle Beglaubigung der Vollmachten ist abhängig von der Rechtsform des Unternehmens und Ihren Besitz- und Vermögensverhältnissen.

Warum Sie mit einer Patientenverfügung selbstbestimmt bleiben!

Die Patientenverfügung greift genau dann, wenn Sie aufgrund eines Unfalls oder einer schweren Erkrankung nicht mehr entscheidungs- und handlungsfähig sind. Es handelt sich um eine Anweisung für behandelnde Ärzte und Pflegepersonal, in der Sie bestimmen, welche medizinischen Behandlungen Sie wünschen oder welche unterlassen werden sollen. Nur auf diese Weise wahren Sie in einer solchen Situation Ihr Recht auf Selbst­be­stimmung!

Die Patientenverfügung ist für Ärzte und Pflegepersonal bindend und sollte schriftlich, auf Basis der aktuellen Gesetzeslage verfasst werden. Der Inhalt muss alle 2 Jahre durch Ihre Unterschrift neu bestätigt werden, damit die Verfügung weiterhin Ihren Willen ausdrückt. 

Die Durchsetzung der Anweisungen aus Ihrer Patientenverfügung wird durch Ihre General- und Vorsorgevollmacht gesichert, hier bestimmen Sie Ihre Vertrauenspersonen als Bevollmächtigte.

Damit Ihre Kinder im Notfall gut versorgt sind!

Als Eltern von minderjährigen Kindern legen Sie in einer Sorgerechtsverfügung fest, wer für Ihre Kinder die Vormundschaft übernimmt, falls beiden Elternteilen etwas zustößt und beide Elternteile als gesetzliche Vertreter ausfallen. Damit stellen Sie sicher, dass Ihre Kinder bei vertrauten Bezugspersonen in ihrer gewohnten Umgebung bleiben können. Das verhindert die Bestellung eines gerichtlich bestellten Vormunds.

Wichtig ist es zu überlegen, wem Sie das Sorgerecht für Ihre Kinder übertragen möchten, wer der 1. Vertreter und wer Ersatzvertreter sein sollte. Dringend sollten Sie mit den ausgewählten Personen über Ihre Wünsche für den Lebensraum und die Ausbildung Ihrer Kinder reden.

Die Sorgerechtsverfügung muss handschriftlich verfasst werden und von beiden Elternteilen mit Datum und Namen unterzeichnet werden.

So sichern Sie den Zugriff auf alle wichtigen Dokumente!

Der Notfall passiert immer unerwartet, keiner ist darauf vorbereitet. Wer hat jetzt Zugriff auf alle notwendigen Vollmachten, Dokumente und Informationen, die zur Fortführung des Unternehmens wichtig sind und einen gesetzlichen Betreuer zu vermeiden?

Die Lösung ist ein digitales Schließfach, damit Ihre Familie und alle Bevollmächtigten von überall auf der Welt Zugriff auf die wichtigsten Dokumente und Vollmachten haben. Damit ist sichergestellt, dass im Notfall sofort reagiert werden kann.

Wichtig ist zu überlegen, wem Sie den Zugriff auf Ihre Vollmachten und Verfügungen und wichtigen Dokumente geben möchten.

In der Regel erhalten die Bevollmächtigten Zugriff auf die Vollmachten, in denen sie benannt werden – betrieblich wie privat. Zusätzlich können Sie aber auch Gesellschafter, Geschäftsführer oder Familienangehörige benennen.

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Gerne rufen wir Sie zu Ihrem Wunschtermin zurück!

Nach einer kostenfreien Erstberatung wissen Sie:

  • welchen Handlungsbedarf Sie wirklich haben und welche Maßnahmen Sie ergreifen müssen.
  • wie Sie – innerhalb kürzester Zeit – alle notwendigen Vollmachten erstellen können, um die
  • Handlungsfähigkeit im Notfall in Ihrem Gesellschafterkreis und Ihrer Familie zu behalten.
  • wie Sie den Fortbestand Ihrer Firma, den laufenden Lebensunterhalt und die Altersversorgung Ihrer
  • Familie zuverlässig absichern können.
  • wie Ihr Notfallplan ohne Aufwand Ihrerseits immer aktuell bleibt.

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